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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Aus dieser Annahme lässt sich bereits entnehmen, dass wir die Gäste am kommenden Samstag entscheidend im Vorteil sehen — die Wettfreunde gehen davon aus, dass Tomas Oral seine Heim-Premiere gründlich verbockt.  <p> Zur erwähnten Tragik trugen überdies natürlich auch diverse Fehlentscheidungen des Schiedsrichters bei, der zunächst einen regulären Treffer übersah, um den sich zurecht benachteiligt fühlenden Veilchen danach auch noch einen eigentlich fälligen Handelfmeter zu verweigern.  <a href="http://soda-sol-lechenie.heylinkoyen.ru">Лечение алкоголизма</а><p>  Mit einer Mischung aus aufopferungsvollem Kampf und vielversprechenden spielerischen Ansätzen wurde dann jedoch erst die folgende Pokal-Überraschung gegen 1899 Hoffenheim zum vorläufigen Sprung aus der Krise genutzt; im jüngsten Montagsspiel beim 2:2 in Nürnberg heimsten die Münchner dann auch in der Liga endlich ihren ersten Zähler ein. <p> In jedem dieser sieglosen Spiele kassierten sie mindestens ein Gegentor. Zuletzt holte der FCH beim 1:1 in Bochum immerhin einen Zähler. Trotz der jüngsten Negativ-Serie stellen die defensivstarken Heidenheimer mit ihren 16 Gegentoren in 17 Saisonspielen immer noch eine der besten Abwehrreihen. <p>  In Paderborn könnt die Stimmung derzeit wahrlich schlechter sein. Zwar musste sich der SC am vergangenen Spieltag mit einem 3:3 gegen Abstiegskandidat Sandhausen zufriedengeben.  </pre>


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<pre>Seit neun Partien wartet Paderborn nun bereits auf den fünften Saisonsieg (vier Unentschieden und fünf Niederlagen). Zuletzt präsentierte sich der SCP beim 0:4 zuhause gegen den FC Kaiserslautern wie ein Absteiger. Damit hat der Erstliga-Absteiger als Tabellen-16. bereits sechs Punkte Rückstand auf den ersten Nichtabstiegsplatz.  <p> Die Wettfreunde tippen beim ersten Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften auf einen Sieg der Leipziger.  <a href="http://kontekstnaya-reklama-podryadchik.nicomatic.store">вывод из запоя</а><p>  Vielmehr rechnen wir mit einer hartumkämpften Begegnung, die wohl ohne Sieger enden wird! <p> Gegen Bochum müssen die Lauterer auch noch ohne Verteidiger Marcel Gaus auskommen, der zuletzt in Nürnberg seine 5. Gelbe Karte kassierte und damit für ein Spiel zuschauen muss. Die Lauterer sind in dieser Saison vor allem in der Abwehr sehr anfällig. Bislang blieben sie nur sechs Mal ohne Gegentor. <p>  Aber nicht nur hinten hakt es momentan, auch in der Offensive klappte zuletzt sehr wenig. Nur vier Treffer erzielte Bielefeld in den letzten fünf Liga-Spielen.  </pre> 


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<pre> Die letzten beiden Spieltage liefen für die Leipziger wie gemalt. Während die Konkurrenten im Aufstiegskampf gleich reihenweise patzten, feierte das Team von Ralf Rangnick zuletzt zwei knappe 1:0-Siege auf fremden Plätzen und hat nun bereits sechs Punkte Vorsprung auf den dritten Rang.  <p> Am zweiten Liga-Spieltag unterlag das Team von Achim Beierlorzer dem SC Paderborn mit 0:2 und in der ersten DFB-Pokal-Runde setzte es eine schmerzliche Niederlage gegen Oberligist Chemie Leipzig.  <a href="http://cannery-hotel-casino.loginonline.website">casino</a><p>  Sollte es gegen St. Pauli tatsächlich zu einem Schützenfest kommen, ist die Chance groß, dass der Sieger dabei am Ende Paderborn heißt; zumindest legt das die jüngste Heimbilanz nahe. <p>  Vor allem in der Offensive tun sich die Düsseldorfer in dieser Spielzeit sehr schwer. Mit gerade einmal 26 Toren gehören sie zu den schwächsten Offensiv-Mannschaften der Liga. <p>  Weil die Mannschaft von Ewald Lienen jedoch bereits mit dem Status quo das eigentliche Soll deutlich übererfüllt, trauert man dem abgefahrenen Zug im Norden relativ gefasst hinterher — wenngleich mit Blick auf die letzten Auftritte dann doch schon noch etwas mehr Spannung möglich gewesen wäre.  </pre>


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<pre> In Duisburg muss nun aber insbesondere die Offensive schon wieder etwas mehr Elan versprühen, um die sich allmählich zu einem Bollwerk formierenden Gastgeber aus der Reserve zu locken.  <p> Die Duelle zwischen Eintracht Braunschweig und dem FC Kaiserslautern haben bereits eine sehr lange Tradition. Seit dem ersten Aufeinandertreffen am 2November 1963 in der Bundesliga standen sich die beiden Traditionsvereine insgesamt 51 Mal in einem Pflichtspiel gegenüber.  <a href="http://sozdanie-saita-sravnenie.marvel-lordsfilm.life">вывод из запоя</а> <p> Von der wochenlang eifrig propagierten Aufbruchstimmung ist spätestens seit der jüngsten Pleite in Düsseldorf (0:3) nichts mehr übrig. Stattdessen ist am Trainingsgelände in München-Giesing wieder der altbekannte „Löwen-Blues“ eingekehrt. Nachdenklich stimmt vor allem jene Tatsache, dass es die Sechziger trotz sichtlich verbessertem Offensivspiel erst auf zwei mickrige Törchen bringen. <p>  Und auch ihre Heimstärke haben sie in den letzten Wochen gleich mehrmals deutlich unter Beweis gestellt. Von ihren jüngsten vier Heimspielen haben sie drei gewonnen (eine Niederlage beim unglücklichen 2:3 gegen Spitzenreiter SC Freiburg).  <p> Sollte sich das Schicksal trotz all dieser Veränderungen auf Seiten der Duisburger wiederholen, so dürfte für die „Zebras“ gegen am kommenden Spieltag gegen Bochum nur ein Remis herausspringen.  </pre>


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<pre> Denn während die Regensburger in der vergangenen Saison als Aufsteiger überzeugen konnten, gehörte Ingolstadt als Bundesliga-Absteiger zu den ganz großen Enttäuschungen.  <p> Der Absturz in den Tabellenkeller erfolgte in der Rückrunde vor allem wegen der äußerst löchrigen Defensive. Inzwischen stellen die Hessen mit 57 Gegentoren in 31 Partien die schwächste Abwehr der Liga.  <a href="http://pivnoi-alkogolizm-pechen.bandysl.ru">вывод из запоя</а><p>  Bei 47 Gegentreffern zeigte sich die Regensburger Abwehr trotz der letztlich starken Tabellenplatzierung nämlich in der letzten Spielzeit alles andere als sattelfest. Mit 30 Gegentreffern in der vergangenen Rückrunde stellte der Jahn sogar die schlechteste Defensive aller Zweitligisten. <p>  Mit Niclas Füllkrug kam von Aufstiegs-Konkurrent Nürnberg ein Stürmer, der in der vergangenen Zweitliga-Saison 17 Tore für den FCN erzielte und die Liga durch seine Engagements bei Greuther fürth und Nürnberg auch bestens kennt.  <p> Bei einem genaueren Blick nämlich fällt auf, dass es auch erst einen einzigen Sieg gegeben hat. Gegen Aue, Paderborn und Ingolstadt nämlich wurde Remis gespielt. Was gegen die beiden erstgenannten Gegner noch positiv war, enttäuschte gegen den FCI.  </pre>


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